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Fatal Flash nahm an einem Rundtischgespräch deutscher LGBTQ-Organisationen zur Krise in der Ukraine.


Mitgliedes Rundtischgespräch

Der Vorstandsvorsitzendinnen von The LGBT life e.V. Fatal Flash nahm heute an einem Rundtischgespräch zur Krise in der Ukraine teil. Verein aus Berlin erörterte, wie ukrainischen Bürgern geholfen werden kann, die aufgrund des russischen Militärangriffs gezwungen sind, ihr Land zu verlassen. Während der Diskussion sprachen die Teilnehmer auch die Themen Belarus und China an.


"In dieser Situation sollten wir alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, um den Menschen zu helfen und sie zu schützen. Und nicht nur Schutz, sondern auch die Möglichkeit, in Deutschland zu bleiben, wenn nötig, eine Arbeit zu finden, zu studieren und ein Leben ohne Angst zu beginnen". - sagte Fatal nach dem Treffen. Es wurde beschlossen, einen offenen Brief an die deutsche Regierung und die zuständigen Ministerien zu verfassen, in dem um größtmögliche Zusammenarbeit bei der Bearbeitung von Anträgen auf Schutz, Arbeitssuche oder Studium für ukrainische Bürger gebeten wird. Außerdem muss den von der Vertreibung und den Militäraktionen betroffenen ukrainischen Bürgern eine hochwertige medizinische Versorgung ermöglicht werden, und die Flüchtlingsunterkünfte müssen mit den erforderlichen Medikamenten ausgestattet werden.


Es wurde auch vereinbart, Kollegen aus der Ukraine zur nächsten Sitzung einzuladen, um die Situation mit Hilfe und Unterstützung in ihrer Anwesenheit zu besprechen. - Wir glauben nicht, dass Russland so einfach aufgeben wird - sagt Fatal. Beim nächsten Treffen wollen wir auch von ukrainischen Aktivisten hören, damit unsere Hilfe für das ukrainische Volk und die LGBTQ-Gemeinschaft mit Blick auf ihre konkreten Details vorbereitet und geplant werden kann.



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